Kindgerechte Ernährung

Grundsätzlich ist zu sagen, dass sich schlechte Ernährungs-/ Bewegungsgewohnheiten der Eltern auf die Kinder übertragen.

Um Kindern Freude am Essen zu vermitteln, ist es neben fixen gemeinsamen Essenszeiten wichtig, sie auch in die Nahrungszubereitung mit einzubeziehen. Das ermutigt Kinder möglicherweise auch, Speisen zu essen, die sie bislang verweigert haben.


Neben einem möglichst abwechslungsreichen Speiseplan ist auch darauf zu achten, dass Fertigprodukte und Fastfood die Ausnahme bleiben. Eine Vielzahl von sogenannten wertvollen Kindernahrungsmittel (Riegel, etc.) enthalten leider jede Menge Zucker, gehärtete Pflanzenfette und sonstige Füll- und Farbstoffe und haben mit einer kindgerechten Ernährung absolut nichts zu tun!!!!


Von einer vegetarischen Kinderernährung ist trotz der enormen Wichtigkeit von Obst und Gemüse dringend abzuraten, da viele Nahrungsbestandteile bei Kindern und Jugendlichen im Rahmen einer rein vegetarischen Ernährung kaum in ausreichender Menge vorhanden sind.


Auf eine ausreichende Zufuhr von Flüssigkeit ist besonders bei Kindern zu achten, wobei vor allem natürliches Wasser, verdünnte, natürliche (ungezuckerte) Fruchtsäfte und -tees zu verwenden sind. Gesüßte Säfte und Limonaden sollten die Ausnahme sein.


Gerade bei im Wachstum befindlichen Jugendlichen und Kindern kann eine schlechte Ernährung zu massiven gesundheitlichen Schäden führen (z.B. Diabetes mel. II=Altersdiabetes, nicht angeborene, sondern erworbene Zuckerkrankheit, die auch schon bei schwer übergewichtigen Jugendlichen auftreten kann)


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